Naturheilpraxis Blania
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Vorträge im Internationalen Therapeutenzentrum in Dahl.
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Dunkelfeldmikroskopische Blutanalyse
 

Die Dunkelfeldmikroskopie ist im Gegensatz zur normalen Laboruntersuchung eine Betrachtung der Qualität des lebenden Blutes. Es wird also nicht kontrolliert wie viele Blutkörperchen vorhanden sind, sondern es interessiert der Zustand, in dem sie sich befinden.
 

Unter dem Mikroskop lassen sich sowohl unsere roten Blutkörperchen (Erythrozyten) als auch die weißen Blutkörperchen (Granulozyten, Monozyten und Lymphozyten) sowie Blutplättchen (Thrombozyten) beobachtet werden. Die Erythrozyten sind im Normalfall rund und beweglich. Verformungen sind Hinweise auf intrazelluläre Belastungen oder Mangelsituationen. Manchmal werden beim Zerfall der Erys intrzelluläre Bakterien freigesetzt. Unterschiedlich große Erythrozyten sind Hinweis auf einen Eisen- oder Vit. B Mangel. Bilden sich „Blutschatten“ist das ein Zeichen einer erhöhten Lipidoxidation und damit Hinweis auf ein Entzündungsgeschehen.
 


Symplast

Geldrollenbildung

Aktiver Leukozyt
 

In der Mikrobiologie wurde Dunkelfeld schon seit vielen Jahren angewandt, um Bakterien zu untersuchen, welche sich schlecht anzüchten lassen, aber durch ihre Form oder Bewegung eindeutig ausfallen wie zum Beispiel Spirochäten (Borrelien). Aber auch andere Bakterien, Pilz- oder parasitäre Belastungen im Blut können natürlich beobachtet werden, wenn sie im Blutstropfen vorhanden sind.
 

Außerdem können auch andere Belastungen unterm Mikroskop wahrgenommen werden, z.B. Fibrinbildung, Schwermetalle, kristalline Strukturen, Symplasten usw. Eine Fibrinbildung ist ein Hinweis auf eine Belastung der extrazellulären Matrix, d.h. des Bindegewebes und des Lymphsystems. Die damit einhergehenden Beschwerden sind u.a. Muskelschmerzen und lymphatische Probleme. Kristalline Strukturen stellen Stoffwechselprodukte dar, welche der Körper ausscheiden muss. Ein Übermaß im Blut ist ein Hinweis auf eine Leber - Entgiftungsstörung oder eine Nierenbelastung.
 

Symplasten sind Zusammenballungen von Proteinen, Geweberesten der Blutzellen und von Toxinen. Durch die Symplastbildung werden pathogene Formen praktisch gebunden und damit erst mal unschädlich gemacht Mucor racemosus Symplasten weisen auf Störungen des Blut- und Gefäßsystems hin. Manchmal finden sie sich auch im Zusammenhang starker Übersäuerung. Mucor mucedo Symplasten sind häufig bei chron. Störungen im Kopfbereich zu finden. Oft stehen sie auch im Zusammenhang mit dem Hormonsystem. Aspergillus Symplasten weisen auf Belastungen der Lunge, der Haut des Lymph- und des Urogenitalsystems hin.
 

Das Blut wird von der Abnahme in der Regel mehrere Tage bis zum Zerfall immer wieder mikroskopiert, da sich bestimmte Belastungen sich erst mit dem zunehmenden Zerfall zeigen.

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