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Heuschnupfen und Vorbeugung

Veröffentlicht von Regina Blania am Sep 22 2017
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Heuschnupfen zählt zu den allergischen, pollenbedingten Schnupfen (auch Pollinose genannt). Die Namensgebung ist im Grunde irreführend, da nicht nur Gräser – sondern allgemein Pollen ein auslösender Faktor sein können. Symptome sind häufig heftiges Niesen, geschwollene Nasenschleimhäute, tränende gerötete Augen und in schweren Fällen sogar der Migräne sehr ähnliche Empfindlichkeit gegenüber grellem Licht und lauten Geräuschen. Heuschnupfen ist eine saisonal auftretende Allergie, die sich je nach Pollenstand der verursachenden Pflanze richtet. Die ersten Heuschnupfenanzeichen können bereits im Januar auftreten, da bei milden Wintern dann bereits die Haselnuss in Blüte steht.
 

Die Pollen, die oft als Übeltäter angesehen werden, sind nur Auslöser und nicht schuld. Wie bei anderen Erkrankungen auch trifft auch hier ein äußerer Reiz auf einen Organismus und es hängt sehr stark vom Zustand des Organismus ab, ob der eigentlich harmlose (weil natürliche) Reiz zur Erkrankung oder zu einer gesunden Reaktion führt. Im Fall des Heuschnupfens reagiert der Körper auf den Pollenflug unverhältnismäßig, er reagiert mit zu starker Abwehr.  

Die Modulation der Immunreaktion findet über das körpereigene Abwehrsystem statt. Da ca. 80 % des Abwehrsystem rund um den Darm angesiedelt ist, macht es Sinn zuerst zu schauen, ob der Darm gesund ist. Bauchschmerzen, Blähungen oder Völlegefühl können hierfür Indikatoren sein.  Manchmal ist eine Darmsanierung notwendig, um das Immunsystem wieder in die Balance zu bringen.  

Des Weiteren habe ich gute Erfahrungen mit einer Desensibilisierung durch eine Eigenblutbehandlung. Eine Reihe von 10 Behandlungen, in der 1-2 ml Blut vermischt mit einem homöopathischen Umstimmungsmittel intramuskulär verabreicht wird, lindert im Normalfall bereits im Folgejahr die Symptome des Heuschnupfens sehr. Häufig ist es hilfreich, eine Eigenblutbehandlung vor der Heuschnupfenzeit durchzuführen. In meiner Praxis habe ich aber auch die Erfahrung gemacht, dass eine Eigenblutbehandlung zur Darmmilieu-Unterstützung auch noch während der Heuschnupfenzeit greifen kann.  

Ein weiterer Blickwinkel ist es zu schauen, auf was die Erkrankung symbolisch hinweist. Pollen sind Samen, ist also die Keimzelle für Erneuerung und Fortpflanzung der Natur. Reagieren wir auf andere Veränderungen / Erneuerungen in unserem Leben offen oder reagieren wir mit Abwehr? Können wir Informationen (Pollen als Informationsträger, Träger des Erbgutes) noch aufnehmen und verarbeiten oder ist es uns in einer Zeit der steten Reizüberflutung zu viel und wir machen „dicht“? Aus meiner Sicht lohnt es sich auch auf dieser Ebene wahrzunehmen und ggfs. Etwas zu verändern, damit nicht der Körper ersatzweise das Thema austragen muss. Ich wünsche Ihnen eine gute Gesundheit!

Wenn Sie Interesse an einer Desensibilisierung haben, rufen Sie mich an unter Tel.: 02331 / 787-1687 und lassen Sie uns einen Termin vereinbaren.

Ihre Regina Blania

Zuletzt geändert am: Sep 22 2017 um 5:35 AM

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